Montserrat

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Das Kloster Montserrat nahe Barcelona
Das Kloster Montserrat nahe Barcelona, Foto: Misburg3014, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Beeindruckende Lage des Kloster Montserrat
Beeindruckende Lage des Kloster Montserrat, Foto: Balou46, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

Der Berg Montserrat

Montserrat ist eine markante Gebirgskette in der Provinz Barcelona in Spanien. Für die meisten Touristen sind diese Berge unbekannt, für die Katalanen ist das Gebiet wichtig. Das Kloster Montsserrat ist ein wichtiger Wallfahrtsfahrt und das Symbol der katalanischen Unabhängigkeit. Hier wurde die katalanische Sprache und die Kultur erhalten, selbst in der Zeit, als das offiziell verboten war. Die abgelegene Lage mitten in der Natur machte das möglich. Heute ist Montserrat ein tolles Ziel, das auch uns sehr begeistert hat. Die Bergkette erhebt sich prachtvoll aus dem hügeligen Hinterland der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Obwohl sie nur rund 50 km von Barcelona entfernt liegt, ist sie von dort aus aufgrund der umgebenden Bergkette des Tibidao nicht sichtbar. Der Tibidao versperrt die Sicht auf Montserrat. Mit einer Länge von etwa 10 Kilometern und einer Breite von 5 Kilometern ist das Montserratgebirge Teil des Katalanischen Vorküstengebirges, bekannt als Serralada Prelitoral Catalana. Die Gebirgskette ist verwaltungstechnisch den Gemeinden Collbató, El Bruc, Marganell und Monistrol de Montserrat zugeordnet.

Die Montserrat Berge haben eine ganz besondere Form. Die Gipfel sind gezackt und zugleich rund. Diese Form wurde scheinbar bei der Namensgebung berücksichtigt: Der Name „Montserrat“ bedeutet aus dem Katalanischen übersetzt „Gesägter Berg„. Die Bezeichnung kommt von dem markanten Erscheinungsbild der Felsnadeln und steinernen Klippen, die das Gebiet prägen. Das Massiv entstand während durch Sedimentation aus dem Ebro-Becken und erhielt sein charakteristisches Aussehen durch die Erosion. Es ist ein Sandsteingebirge wie wir es in Deutschland in der Schwarzachklamm oder in Tschechien bei der Adersbacher Felsenstadt bereits bewundert haben.

Im östlichen Teil der Gebirgskette liegt das Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat, das berühmt ist für die Basilika mit der Schwarzen Madonna und dem Knabenchor l’Escolania. Bekannt ist auch der Kreuzweg beim Kloster, wo der bekannte Künstler Antoni Gaudi mitgearbeitet hat.Die Klosteranlage ist das zentrale Bauwerk im gesamten Montserratgebirge. Vom Kloster aus gibt es gut angelegte Wanderwege zum höchsten Gipfel, dem Sant Jeroni mit einer Höhe von 1236 Metern. Die Region beherbergt auch weitere kleinere Klöster und Einsiedeleien, darunter das Kloster der heiligen Cäcilia, das bereits im 10. Jahrhundert erwähnt wurde. Die ehemaligen Einsiedeleien wurden früher bewohnt, sind jedoch mittlerweile verwaist.

Um das Kloster in Montserrat zu erreichen, gibt es Wanderwege, eine kurvenreiche Straße, seit 1930 eine Luftseilbahn und seit 2003 auch wieder eine Zahnradbahn. Vom Felsenkloster führt eine Standsteilbahn hinauf Richtung dem Gipfel Sant Joan. Die Tier- und Pflanzenwelt von Montserrat ist vielfältig und vom mediterranen Klima geprägt. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Steineichen und die Tierwelt umfasst Arten wie Felsenschwalben, Eichhörnchen und Wildziegen. Montserrat bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten und Klettermöglichkeiten, darunter den Via ferrada Canal de las Damas, einen Klettersteig durch eine ausgetrocknete Klamm. Zu den bekanntesten Gipfeln der Region gehören Sant Jeroni, Miranda dels Ecos und Montgròs.

Das Kloster Montserrat

Das Kloster Montserrat
Das Kloster Montserrat

Wie schon geschrieben: Hauptattraktion im gesamten Montserratgebirge ist das berühmte Felsenkloster. Das Kloster Montserrat ist ein bedeutendes spirituelles und kulturelles Zentrum in Katalonien. Es liegt wirklich beeindruckend mitten im markanten Bergmassiv und wird überragt von den zackigen Bergspitzen. Wirklich sehr spektakulär. Das Kloster ist berühmt für seine atemberaubende Lage inmitten der Felsen und bietet gleichzeitig einen beeindruckenden Blick über die umliegende Landschaft. Von hier kannst du hinunter Richtung Barcelona und das Umland schauen.

Das Kloster beherbergt die Statue der Schwarzen Madonna von Montserrat, eine besondere Marienfigur, die jährlich von Millionen von Pilgern und Besuchern verehrt wird. Diese Statue ist das Ziel zahlreicher religiöser Wallfahrten und wird als Schutzpatronin von Katalonien verehrt. Im Vergleich zu anderen Pilgerstätten kannst du die riesige Schwarze Madonna aus der Nähe besichtigen – natürlich gegen gesonderten Eintritt.

Das Kloster Montserrat hat eine lange Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht, als Eremiten begannen, sich in den Höhlen und Felsspalten des Berges niederzulassen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Kloster zu einem bedeutenden spirituellen und kulturellen Zentrum ausgebaut, das eine Vielzahl von historischen Gebäuden, Kapellen und Kunstwerken beherbergt.

Heute ist das Kloster Montserrat nicht nur ein Ort der Pilgerfahrt, sondern auch ein beliebtes Ziel für Touristen und Besucher, die die beeindruckende Landschaft, die spirituelle Atmosphäre und die reiche kulturelle Geschichte der Region erleben möchten. Neben religiösen Zeremonien und Wallfahrten bietet das Kloster auch Konzerte, Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen für die Öffentlichkeit an. Ein Besuch lohnt sich, auch wenn du mit der katholischen Kirche nichts anfangen kannst. Die Klosteranlage hat auf uns wir eine Art Siedlung in den Bergen gewirkt. Rund um die Klosterkirche sind zahlreiche Gebäude mit Unterkunft, Einkehr und Einkaufsmöglichkeiten.
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-> beachte die Montserrat Öffnungszeiten

Anfahrt & Anreise

Die Anreise nach Montserrat ist auf verschiedenen Wegen möglich und sowohl für Einheimische als auch für Touristen relativ einfach und gut organisiert. Viele Besucher wählen die Anreise mit dem Auto, da dies Flexibilität und Unabhängigkeit bietet. Von Barcelona aus ist Montserrat über die Autobahn AP-7 und dann über die Landstraße BP-1121 gut zu erreichen. Es gibt mehrere Parkplätze. Die Preise sind für spanische Verhältnisse richtig teuer:
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Obwohl das Kloster mitten in den Bergen liegt, kommst du auch gut ohne Auto hin. Eine beliebte Option ist die Anreise mit dem Zug von Barcelona aus nach Monistrol de Montserrat. Von dort aus kannst du die Zahnradbahn (Cremallera de Montserrat) nehmen, die dich direkt zum Kloster auf dem Berg bringt. Die Zahnradbahn bietet eine malerische Fahrt durch die Berge und ist ein beliebtes Verkehrsmittel für Touristen. Alternativ können Besucher mit dem Zug von Barcelona nach Monistrol de Montserrat fahren und dann die Seilbahn (Funicular Aeri de Montserrat) nehmen, um zum Kloster zu gelangen. Die Seilbahn bietet ebenfalls eine spektakuläre Aussicht auf die Umgebung – jedoch solltest du in der Nebensaison die eingeschränkten Betriebszeiten beachten.
-> Anreise

Die Zahnradbahn Montserrat

Die Cremallera de Montserrat, die Montserrat-Zahnradbahn, ist ein äußerst beliebtes Verkehrsmittel, um das Kloster Montserrat barrierefrei und ohne Anstrengung zu erreichen. Du kannst bis hierher leicht mit dem Auto fahren und sparst dir die Fahrt der letzten Kilometer über die kurvige Bergstaße. Für Autofahrer bietet die Zahnradbahn eine bequeme Option, um das Auto kostenlos auf dem Parkplatz neben dem Bahnhof Monistrol-Vila abzustellen und dann stressfrei mit der Bahn zum Kloster zu fahren. Auch für Zugreisende ist die Montserrat-Zahnradbahn ideal, um ohne Anstrengun zum Kloster zu gelangen. Die Talstation der Zahnradbahn ist gut mit dem Zug R-5 ab Barcelona erreichbar, was eine nahtlose Verbindung vom Stadtzentrum Barcelonas zum Kloster Montserrat bietet.
-> Zahnradbahn Cremallera de Montserrat

Die Seilbahn Montserrat

Die Seilbahn (Funicular Aeri de Montserrat) ist eine Alternative zur Zahnradbahn, um das Kloster Montserrat zu erreichen. Von Barcelona aus ist die Talstation der Seilbahn gut mit dem Auto zu erreichen und es stehen auch hier kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Für diejenigen, die mit dem Zug anreisen, bietet die Seilbahn eine bequeme Umsteigemöglichkeit in Monistrol de Montserrat. Viele Besucher nutzen den Zug, um nach Monistrol de Montserrat zu gelangen, von wo aus sie die Seilbahn zum Kloster nehmen können. Beachte: Die Seilbahn hat einen anderen Bahnhof als Ausglangspunkt als die Zahnradbahn. Du mußt den Zug ab Barcelona früher verlassen.
-> Funicular Aeri de Montserrat Seilbahn

Die Montserrat Berge haben uns sehr gefallen
Die Montserrat Berge haben uns sehr gefallen

Häufige Fragen

Was ist Montserrat?

Montserrat ist ein Benediktinerkloster, das sich in den Bergen des gleichnamigen Gebirges in der Region Katalonien, etwa 40 km nordwestlich von Barcelona, Spanien, befindet. Es ist auch der Name des Berges, auf dem das Kloster thront. Das Kloster, offiziell bekannt als Santa Maria de Montserrat, ist ein bedeutendes spirituelles und kulturelles Zentrum, das jährlich Tausende von Pilgern und Touristen aus aller Welt anzieht.

Kann man das Kloster Montserrat besuchen?

Ja, das Kloster Montserrat kann besucht werden. Es ist ein offenes spirituelles und kulturelles Zentrum, das Besucher aus aller Welt willkommen heißt. Pilger, Touristen und Reisende können das Kloster besichtigen, die Klosterkirche betreten, die Schwarze Madonna verehren, an Gottesdiensten teilnehmen und die umliegenden Gebiete erkunden.
Für Besucher gibt es verschiedene Aktivitäten und Möglichkeiten, Montserrat zu erkunden, darunter:
Klosterbesichtigung: Besucher können das Klostergebäude besichtigen und mehr über seine Geschichte, Architektur und Bedeutung erfahren.
Besichtigung der Klosterkirche: Die Klosterkirche ist ein beeindruckendes religiöses Gebäude mit einer reichen Ausstattung und kunstvollen Details.
Verehrung der Schwarzen Madonna: Besucher können das berühmte Gnadenbild der Schwarzen Madonna von Montserrat, auch bekannt als „La Moreneta“, bewundern und verehren.
Museumsbesuch: Das Kloster beherbergt ein Museum mit archäologischen Funden, liturgischen Gegenständen und Kunstwerken.
Knabenchor hören: Die Escolania de Montserrat, der berühmte Knabenchor des Klosters, gibt regelmäßig Konzerte und singt während der Gottesdienste in der Klosterkirche.

Was sind die Montserrat Berge?

Die Montserrat-Berge sind eine beeindruckende Bergkette in Katalonien, Spanien. Sie liegen etwa 40 Kilometer nordwestlich von Barcelona und sind bekannt für ihre markanten Felsformationen und steilen Klippen. Der Name „Montserrat“ stammt aus dem Katalanischen und bedeutet „gezackter Berg“, was auf das raue und unregelmäßige Profil der Bergkette hinweist.

Kann man in Montserrat wandern?

Ja, in Montserrat kann man definitiv wandern. Die Region bietet eine Vielzahl von Wanderwegen und Pfaden, die durch die beeindruckende Landschaft der Montserrat-Berge führen. Diese Wanderwege bieten sowohl für erfahrene Wanderer als auch für Anfänger geeignete Routen und ermöglichen es den Besuchern, die natürliche Schönheit und die spektakulären Ausblicke der Umgebung zu genießen.
Einige der beliebtesten Wanderziele in Montserrat sind:
Sant Jeroni: Dies ist der höchste Gipfel der Montserrat-Berge und bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die umliegende Landschaft. Die Wanderung zum Sant Jeroni ist anspruchsvoll, aber die Aussicht von oben belohnt die Anstrengung.
Sant Joan: Dies ist ein weiterer beliebter Gipfel, der etwas niedriger als Sant Jeroni ist, aber immer noch einen spektakulären Ausblick bietet. Die Wanderung zum Sant Joan ist weniger anspruchsvoll und eignet sich gut für alle Altersgruppen.
Eremitagen und Kapellen: In der Umgebung von Montserrat gibt es zahlreiche Eremitagen und Kapellen, die über gut markierte Wanderwege erreichbar sind. Diese historischen Stätten bieten nicht nur einen Einblick in die religiöse Geschichte der Region, sondern auch wunderschöne Aussichten und ruhige Plätze zum Verweilen.
Es ist ratsam, vor einer Wanderung in Montserrat angemessene Wanderausrüstung mitzubringen, einschließlich festes Schuhwerk, Wasser, Sonnenschutz und einer Wanderkarte.

Wo kann man noch außerordentlich schön wandern in Europa?

Prebischtor (Pravčická brána), Böhmisches Schweiz, Tschechien: Das Prebischtor ist eine der markantesten natürlichen Sehenswürdigkeiten in der Böhmischen Schweiz und gilt als das größte natürliche Felsentor Europas. Mit einer imposanten Höhe von etwa 16 Metern und einer Breite von rund 26 Metern beeindruckt das Prebischtor Besucher mit seiner majestätischen Erscheinung. Es ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, die die atemberaubende Landschaft der Böhmischen Schweiz erkunden möchten. Die Umgebung bietet eine Vielzahl von Wanderwegen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade, die durch malerische Wälder, Felsformationen und Schluchten führen. Besucher können auch die umliegenden Felsformationen und Aussichtspunkte erkunden, um spektakuläre Ausblicke zu genießen.
Website: Prebischtor
Walchensee, Bayern, Deutschland: Der Walchensee ist ein malerischer Alpensee in Bayern, Deutschland, der von hohen Bergen und dichten Wäldern umgeben ist. Er ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber, die die unberührte Schönheit der bayerischen Alpen erleben möchten. Die Region bietet eine Vielzahl von Wanderwegen, die entlang des Ufers des Sees führen und spektakuläre Ausblicke auf das türkisfarbene Wasser und die umliegenden Gipfel bieten. Zu den Highlights gehören Wanderungen zum Herzogstand, zum Jochberg und zum Heimgarten, die alle atemberaubende Panoramablicke bieten und die Möglichkeit bieten, die einheimische Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken.
Website: Walchensee Wandern
Drachenfels, Siebengebirge, Deutschland: Der Drachenfels ist einer der bekanntesten Berge im Siebengebirge und bietet Wanderern eine beeindruckende Kulisse aus felsigen Klippen, dichten Wäldern und historischen Sehenswürdigkeiten. Die Wanderung zum Gipfel des Drachenfels ist eine beliebte Aktivität und belohnt Besucher mit spektakulären Ausblicken auf den Rhein und die umliegende Landschaft. Auf dem Gipfel befindet sich auch die Ruine der Burg Drachenfels, die einen Einblick in die Geschichte der Region bietet. Wanderer können aus verschiedenen Routen wählen, darunter auch längere Wanderungen durch das Siebengebirge, die weitere Sehenswürdigkeiten wie den Petersberg und das Siebengebirgsmuseum bieten.
Website: Drachenfels Siebengebirge
Teufelsschlucht, Eifel, Deutschland: Die Teufelsschlucht ist eine beeindruckende Schlucht in der Eifel, die durch ihre tiefen Felsspalten und steilen Felswände bekannt ist. Wanderer können entlang des gut ausgebauten Wanderwegs durch die Schlucht wandern und die eindrucksvolle Landschaft sowie geologische Formationen wie den „Teufelsstuhl“ und den „Kesselweiher“ erkunden. Die Wanderung durch die Teufelsschlucht bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Schönheit und Vielfalt der Eifelregion zu erleben und die Geschichte des Ortes zu entdecken.
Website: Teufelsschlucht Eifel
Leutaschklamm (Geisterklamm), Tirol, Österreich: Die Leutaschklamm, auch als Geisterklamm bekannt, ist eine spektakuläre Schlucht in Tirol, Österreich, die durch ihre steilen Felswände und rauschenden Wasserfälle beeindruckt. Wanderer können entlang eines gut ausgebauten Wanderwegs durch die Schlucht wandern und die beeindruckende Landschaft sowie die natürliche Schönheit der Region bewundern. Die Klamm ist auch für ihre geologischen Formationen und die reiche Tier- und Pflanzenwelt bekannt. Besucher können entlang des Wanderwegs auch auf informative Tafeln stoßen, die Wissenswertes über die Geschichte und Geologie der Leutaschklamm vermitteln.
Website: Leutaschklamm Geisterklamm
Basteibrücke, Sächsische Schweiz, Deutschland: Die Basteibrücke ist eine ikonische Felsformation in der Sächsischen Schweiz, die sich über das Elbtal erhebt und spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Landschaft bietet. Wanderer können entlang der gut ausgebauten Wanderwege durch die Sächsische Schweiz wandern und die atemberaubende Schönheit der Region erleben. Die Basteibrücke ist ein beliebtes Ziel für Fotografen und Naturliebhaber, die die malerische Landschaft und die einzigartigen Felsformationen der Sächsischen Schweiz erkunden möchten.
Website: Basteibrücke
Felsenlabyrinth Luisenburg, Fichtelgebirge, Deutschland: Das Felsenlabyrinth Luisenburg ist ein einzigartiges Naturschauspiel im Fichtelgebirge, das aus bizarren Felsformationen und labyrinthartigen Gängen besteht. Wanderer können durch das Felsenlabyrinth wandern und die geheimnisvolle Atmosphäre sowie die beeindruckende Geologie des Ortes erleben. Das Felsenlabyrinth ist auch für seine kulturellen Veranstaltungen und Freilichtaufführungen bekannt, die während der Sommermonate stattfinden und Besucher aus der ganzen Region anziehen.
Website: Felsenlabyrinth Luisenburg

Seit wann gibt es das Kloster im Montserrat Gebirge?

Das Kloster Montserrat, offiziell bekannt als Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat, existiert seit dem 11. Jahrhundert. Es wurde im Jahr 1025 gegründet, als der katalanische Graf Oliba Cabreta das Kloster auf dem Berg Montserrat errichtete. Die genaue Gründung erfolgte zwischen 1025 und 1027. Das Kloster wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert, umgebaut und restauriert, um den Bedürfnissen der Mönche und der wachsenden Zahl von Pilgern gerecht zu werden. Heute ist es ein bedeutendes spirituelles und kulturelles Zentrum Kataloniens und ein beliebtes Ziel für Pilger und Touristen aus aller Welt.

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